KI-Stunde · Für Geschäftsleitung und Mitarbeitende
KI verstehen. In einer Stunde.
Welche Aufgaben passen zu KI? Welches Werkzeug darf welche Daten nutzen? Wie prüfen Sie das Ergebnis? Ein gemeinsamer Einstieg für Schweizer Firmen – mit klaren Rollen und einer Skizze für das nächste kleine Pilotprojekt.
60 Minuten · bis 20 Personen · CHF 1’200 ohne MwSt.
Kostenloses Kennenlernen, 30 Minuten, vor der Buchung. Remote oder bei Ihnen vor Ort.
Was die Stunde leistet
Ein gemeinsames Bild von KI im Arbeitsalltag.
01
KI und ihre Grenzen verstehen
Sie ordnen Sprachmodelle, Agents und Skills ein. An Beispielen sehen Sie, welche Rolle Quellen, bereitgestellte Grundlagen und zusätzliche Kontrollen spielen – und wo die menschliche Prüfung bleibt.
02
Werkzeuge und Daten einordnen
Die Geschäftsleitung klärt Fragen zu Werkzeugen, Kosten, Daten und Verantwortung. Mitarbeitende lernen, Aufgaben im freigegebenen Werkzeug zu bearbeiten, Ergebnisse zu prüfen und offene Fragen weiterzugeben.
03
Ein kleines Pilotprojekt vorbereiten
Eine Pilotskizze hält drei mögliche Aufgaben fest: Wer übernimmt sie, woran erkennen Sie Nutzen und Fehler, und wie erfassen Sie Nacharbeit? Die nächsten Abklärungen stehen vor dem Start.
Geschäftsleitung: die richtigen Fragen stellen.
Welche Aufgaben und Daten kommen infrage? Welche Kosten, Vertragsbedingungen und Aufbewahrungsregeln sind zu klären? Wer entscheidet über Werkzeug und Freigabe, und wer verantwortet ein Pilotprojekt? Sie nehmen ein Raster für diese Abklärungen mit.
Mitarbeitende: im freigegebenen Rahmen arbeiten.
Sie formulieren klare Arbeitsaufträge, wählen erlaubte Daten, prüfen Quellen und Ergebnisse und wissen, wann Sie eine Freigabe einholen. Produkt, Lizenz und Betriebsmodell klären die dafür zuständigen Personen.
Reto Lutz führt durch die Themen und Beispiele. Im Vorab-Check legen wir fest, ob die gemeinsame Runde, die Entscheidungsfragen der Geschäftsleitung oder die Anwendung durch Mitarbeitende im Vordergrund stehen.
Der Ablauf
60 Minuten. Klar aufgeteilt.
8 Themen mit Beispielen und gemeinsamer Einordnung. Fragen fliessen in die jeweiligen Blöcke ein. Ohne Pause und ohne Eigenarbeit an Geräten.
| Inhalt | Minuten |
|---|---|
| Ausgangslage Wo KI in Ihrem Betrieb bereits eingesetzt wird, welche Erwartungen bestehen und welche Fragen noch offen sind. | 5 |
| KI-Grundlagen Wie Sprachmodelle lernen und Antworten erzeugen; weshalb ein Modell keine verlässliche Datenbank ist. | 7 |
| Halluzinationen Aktuelle Fähigkeiten und typische Fehler an einem Beispiel. Wie Quellenbezug (Grounding), zusätzliche KI-Prüfung durch Kontrollagenten und menschliche Freigabe zusammenwirken – und wo ihre Grenzen liegen. | 8 |
| Agents und Skills Der Agenten-Zyklus vom Auftrag über Werkzeugaufrufe bis zur Prüfung: geeignete Einsatzfälle, Grenzen und Skills als wiederverwendbare Arbeitsanweisungen. | 8 |
| Toolentscheid M365 Copilot, ChatGPT und Claude einordnen: Kosten, Training mit Eingaben, Aufbewahrung und Datenklassen. Cloud-Dienst (SaaS), Azure und lokaler Betrieb als unterschiedliche Betriebsmodelle; die konkrete Produktvariante zählt. | 10 |
| Recht Schweizer DSG, Bearbeitung in der Cloud und mögliche Berührungspunkte eines Schweizer Unternehmens mit dem EU AI Act. Welche Fragen vor einem Einsatz geklärt werden müssen. | 7 |
| Mitarbeitende Warum Zugang allein nicht reicht: passende Daten, klare Arbeitsaufträge, Prüfung und Freigabe. Fünf betriebliche Datenfälle einordnen und Schatten-KI durch klare Zuständigkeiten ansprechen. | 8 |
| Pilot Drei Aufgaben als Kandidaten für einen Pilot festhalten, zuständige Personen und nötige Freigaben klären sowie Nutzen, Fehler und Nacharbeit als Messgrössen bestimmen. Den nächsten Schritt schriftlich festhalten. | 7 |
| Gesamtdauer | 60 |
Im enthaltenen Vorab-Check von 20 Minuten klären wir Ihre Ausgangslage, die Teilnehmenden, typische Aufgaben, Datenarten und freigegebene Werkzeuge. Fünf Datenfälle passen wir auf Ihren Betrieb an und greifen sie in den passenden Blöcken auf. Ohne freigegebenes Beispiel-Material verwenden wir ausdrücklich fiktive Beispiele. Bis zu drei Fragen können Sie eine Woche vorher einreichen.
Einblick vor der Anfrage
Ergebnisse prüfen. Ein Pilotprojekt eingrenzen.
Die frei zugängliche Arbeitsprobe verbindet vier Prüffragen mit einer fiktiven Pilotskizze: drei Aufgaben, zuständige Rollen und eine Prüfung von Nutzen, Fehlern und Nacharbeit. Zum Lesen braucht es kein KI-Konto.
Checkliste und Pilotskizze ansehen →Umfang und nächster Schritt
Orientierung mit einem nächsten Schritt.
Die Stunde liefert ein gemeinsames Verständnis und eine Pilotskizze mit drei möglichen Aufgaben. Dazu halten Sie offene Abklärungen zu Daten, Verantwortlichen und Erfolgskriterien fest. Ob und wie ein Pilotprojekt startet, entscheiden die zuständigen Personen nach diesen Abklärungen.
Eine betriebliche Werkzeugfreigabe, ein fertiger Arbeitsablauf oder ein ausgearbeitetes KI-Reglement gehören nicht zum Ergebnis. Wir prüfen weder Ihre Verträge noch Ihre Berechtigungen. Die verbindliche Beurteilung Ihres Einzelfalls bleibt bei Ihrer Rechtsberatung und den zuständigen Fachpersonen.
Die Teilnehmenden arbeiten nicht selbst am Gerät. Es gibt keine zusätzlichen Themenblöcke, kein Zertifikat und keine Teilnahmebestätigung.
Für eigene Übungen steht weiterhin der Team-Impuls zur Verfügung: 2 Stunden, bis 20 Personen, CHF 1'900 ohne MwSt.. Die Standardkonfiguration enthält zwei Paar-Übungen, davon eine an einer Aufgabe aus Ihrer eigenen Woche, einen Katalog mit zehn Alltagsaufgaben und das Agenten-Fenster in voller Länge. Die zweite Übung lässt sich gegen einen Zusatzblock tauschen.
Soll danach die ganze Belegschaft folgen, ist die KI-Stunde der Einstieg in den KI-Start für die Belegschaft: Durchgänge à 2 Std auf dem Werkzeug, das Sie schon bezahlen, der erste zu CHF 1'900, jeder weitere zu CHF 1'600. Buchen Sie die Durchgänge innert 30 Tagen nach der KI-Stunde, rechne ich deren CHF 1’200 an.
CHF 1’200
Pro Durchführung, bis 20 Teilnehmende, ohne MwSt. ai-edu ist nicht mehrwertsteuerpflichtig; es kommt keine MwSt. dazu.
Im Preis enthalten:
- Vorab-Check von 20 Minuten und fünf Datenfälle auf Ihren Betrieb zugeschnitten
- Folien mit Stand-Datum und Handout, eine Seite plus Rückseite: Werkzeug- und Datenfragen, Ergebnis-Checkliste, DSG-Spickzettel, Freigaben und Pilotskizze. Fünf Prompt-Hebel und drei Prompt-Vorlagen dienen zum Nachschlagen.
- Sprechstunde von 30 Minuten online, drei Wochen nach dem Termin: offene Fragen und Rückblick auf Abklärungen oder erste Versuche. Ein fixer Termin, kein offener E-Mail-Supportkanal.
Remote sowie die Anfahrt in Zürich, Zug und Aargau sind enthalten. Ausserhalb: effektive Kosten gegen Beleg, Bahn 2. Klasse oder CHF 0.70 pro Kilometer, keine Reisezeit. Erfahrungswert CHF 150–350, separat auf der Rechnung.
Rechnung nach dem Termin, 30 Tage netto. Verschiebung bis 7 Tage vorher kostenfrei, sofern wir innerhalb von drei Monaten einen Ersatztermin finden. Absage bis 14 Tage vorher kostenlos, bis 7 Tage vorher 50 Prozent, danach 100 Prozent. Massgebend sind die AGB.
Der erste Schritt ist ein kostenloses, unverbindliches Kennenlernen von 30 Minuten. Der enthaltene Vorab-Check von 20 Minuten folgt danach als Teil der gebuchten Durchführung.
KI-Stunde anfragenHäufige Fragen
Ist die KI-Stunde für die Geschäftsleitung oder für Mitarbeitende?
Für beide, auch als gemeinsame Runde. Alle bekommen dieselben Grundlagen. Die Geschäftsleitung betrachtet Werkzeugwahl, Datenklassen, Verantwortung und die Voraussetzungen eines Pilotprojekts. Mitarbeitende konzentrieren sich auf Arbeitsaufträge, Quellenprüfung, Freigaben und den Umgang mit nicht freigegebenen KI-Werkzeugen. Produkt- und Architekturentscheide bleiben bei den zuständigen Personen.
Braucht unser Team Geräte oder KI-Abos?
Nein. Wir arbeiten mit Erklärungen, Beispielen und gemeinsamer Einordnung. Die Teilnehmenden brauchen weder eigene Geräte noch Logins. Es gibt keine Eigenarbeit am Werkzeug; Notizen und die Pilotskizze lassen sich auf Papier festhalten.
Was kostet die KI-Stunde?
CHF 1’200 pro Durchführung für bis zu 20 Teilnehmende, ohne MwSt. ai-edu ist nicht mehrwertsteuerpflichtig; es kommt keine MwSt. dazu. Enthalten sind der Vorab-Check von 20 Minuten, fünf angepasste Datenfälle, Folien, Handout und eine Online-Sprechstunde von 30 Minuten nach drei Wochen. Remote sowie die Anfahrt in Zürich, Zug und Aargau sind enthalten; ausserhalb werden effektive Reisekosten separat verrechnet.
Ist die Durchführung remote möglich?
Ja, die KI-Stunde findet remote oder bei Ihnen vor Ort statt. Remote werden Videocall und Bildschirmteilung vorab geprüft. Vor Ort brauchen wir einen Bildschirm oder Beamer und stabiles WLAN.
Haben wir danach ein freigegebenes Werkzeug oder ein fertiges Pilotprojekt?
Die Stunde liefert Orientierung, eine Pilotskizze mit drei möglichen Aufgaben und die nächsten Abklärungen. Sie ersetzt weder die Prüfung von Verträgen und Berechtigungen noch eine betriebliche Werkzeugfreigabe. Verantwortliche Personen, Datenfreigaben und Erfolgskriterien müssen vor einem Pilotprojekt verbindlich feststehen; ein fertiger Arbeitsablauf oder ein KI-Reglement entsteht in dieser Stunde nicht.
Was unterscheidet die KI-Stunde vom Team-Impuls?
Die KI-Stunde bietet Orientierung in 60 Minuten, ohne Eigenarbeit am Gerät. Der Team-Impuls dauert 2 Stunden und enthält in der Standardkonfiguration zwei Paar-Übungen, einen Katalog mit zehn Aufgaben aus Ihrem Alltag und das Agenten-Fenster in voller Länge. Die zweite Übung ist gegen einen Zusatzblock tauschbar. Beide Formate richten sich an bis zu 20 Personen aus einem Unternehmen.