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Pakete / Programm KI-Einführung

KI im Betrieb einführen - zuerst die Diagnose, dann die Schulung.

Für Betriebe, die KI einführen wollen und noch nicht entschieden haben, womit.

Sie beschreiben mir Ihre Lage - ich liefere die Empfehlung, schule Ihr Team darauf und begleite die Umsetzung: zwei Sprechstunden à 60 Minuten und ein schriftlicher Wirkungs-Check.

Ein Kurs setzt voraus, dass die Entscheidungen schon gefallen sind: welches Werkzeug freigegeben ist, welche Daten hineindürfen, an welchen Arbeiten es sich lohnt. In den meisten Betrieben sind genau diese Fragen offen. Dann übt ein Team einen halben Tag an etwas, das es am Montag nicht öffnen darf.

Was Sie dafür tun müssen, ist überschaubar: eine Stunde erzählen, wie bei Ihnen gearbeitet wird. Die Auswertung ist meine Arbeit, nicht Ihre. Sie bekommen ein Ergebnis, keine Hausaufgabe.

Was das hier ist

Das Programm KI-Einführung dreht die Reihenfolge um: zuerst die Diagnose, dann die Schulung. Geschult wird auf dem Werkzeug, für das Sie sich in der Zwischenzeit entschieden haben. Danach begleite ich die Wochen, in denen sich entscheidet, ob es hängen bleibt.

Ablauf

Die drei Etappen.

Dazwischen gibt Ihre IT das Werkzeug frei. Die Beschaffung führen Sie, nicht ich. Erst danach lässt sich die KI-Weisung fertig ausarbeiten - sie muss das erlaubte Werkzeug benennen können.

  1. 01

    Standortbestimmung

    1 Std Aufnahme · 1 Std Präsentation · Woche 1 bis 3

    Sie beschreiben, wie in Ihrem Betrieb gearbeitet wird: welche Arbeiten sich wiederholen, wo es klemmt, was heute an Werkzeugen im Haus ist, welche Daten dabei anfallen. Die Auswertung mache ich ohne Sie. Danach lege ich vor, was ich empfehle, und begründe es.

    Ergebnis · Schriftliche Werkzeug- und Lizenzempfehlung, zwei bis drei Prozess-Kandidaten, Fragenkatalog für Ihre IT, Entwurf einer einseitigen KI-Weisung.

  2. 02

    Team-Schulung, 4 Std

    4 Std · bis 12 Personen · Woche 4 bis 8

    Es ist das Format Vertiefung, aber nicht die Fassung aus dem Katalog. Den Kern bilden zwei betreute Arbeitsrunden an den Prozessen aus Etappe 1. Gearbeitet wird mit dem Werkzeug, das Sie zwischenzeitlich freigegeben haben.

    Ergebnis · Jede und jeder geht mit mindestens einem anwendungsbereiten Use-Case aus dem eigenen Alltag - als getestete Vorlage, nicht als Idee. Dazu die KI-Weisung, jetzt auf das freigegebene Werkzeug ausgearbeitet.

  3. 03

    Umsetzung

    2 × 60 Min · Monat 2 und 3

    Was nach einer Schulung passiert, entscheidet sich in den vier bis acht Wochen danach. Deshalb zwei feste Sprechstunden an echten Fällen statt eines Versprechens, erreichbar zu sein. Es ist keine Hotline und kein Störungsdienst.

    Ergebnis · Schriftlicher Wirkungs-Check, drei bis vier Seiten: was messbar anders läuft, was liegen geblieben ist und warum, welche zwei Dinge im nächsten Quartal den grössten Unterschied machen.

Ihr Zeitaufwand über die gesamte Laufzeit: rund acht Stunden in fünf Terminen. Die Auswertung zwischen Aufnahme und Präsentation läuft ohne Sie.

Ausstiegspunkt

Nach Etappe 1 können Sie aussteigen.

Dann kostet Etappe 1 CHF 2'400, Sie behalten die Empfehlung samt Weisungsentwurf, und es entsteht keine weitere Verpflichtung.

Der Ausstieg steht hier, weil Sie an dieser Stelle zum ersten Mal etwas Belastbares in der Hand haben. Ab da entscheiden Sie mit Ihren eigenen Zahlen weiter. Die Rechnung folgt derselben Logik: CHF 2'400 nach der Präsentation, der Rest nach der Team-Schulung. Keine Anzahlung.

Ergebnis aus Etappe 1

Was schriftlich bei Ihnen bleibt.

Vier Dokumente, auch wenn Sie danach aussteigen.

Vollständiges Muster ansehen
01 Werkzeug- und Lizenzempfehlung
Mit Begründung: wo die Daten liegen, was der Anbieter vertraglich zusichert (nicht was er bewirbt), was es pro Kopf und Monat kostet, was Sie bereits bezahlen und nutzen könnten.
02 Zwei bis drei Prozess-Kandidaten
Die häufigsten und am wenigsten heiklen Arbeiten, nicht die spektakulärsten - mit einer Einschätzung, was realistisch zu erwarten ist.
03 Fragenkatalog für Ihre IT
Was vor einer Freigabe beantwortet sein muss: welche Ablagen organisationsweit geteilt sind, wie Personal- und Lohndaten klassifiziert sind, was mit Aufzeichnungen und Transkripten von Sitzungen geschieht, wer die Freigabe erteilt und wer sie zurücknimmt.
04 Entwurf einer einseitigen KI-Weisung
Erlaubte Werkzeuge, erlaubte Datenklassen, verantwortliche Person. Ein Entwurf, weil er das freigegebene Werkzeug benennen muss und das jetzt noch offen ist. Wer das Programm weiterführt, bekommt ihn nach der Freigabe ausgearbeitet - im Preis enthalten.

Entscheidungsraum

Worüber die Empfehlung entscheidet.

Zwei Fragen, nicht eine. Welches Werkzeug - und in welchem Betriebsmodell es bei Ihnen überhaupt laufen dürfte. Die zweite entscheidet in regulierten Betrieben häufiger als die erste.

Stand 08/2026

Geprüfte Werkzeuge

ChatGPT Business OpenAI
Der verbreitetste Allrounder. Ab der Stufe Business schliesst OpenAI einen Auftragsbearbeitungsvertrag ab und trainiert standardmässig nicht auf Ihren Daten. Quellen · geprüft 17.08.2026 OpenAI: Enterprise privacy (ADV-Zusage für Business) ·OpenAI: Business data (Trainingsausschluss)
Microsoft 365 Copilot Microsoft
Sitzt in Word, Excel, Outlook und Teams und arbeitet auf dem, was dort ohnehin liegt. Damit hängt sein Nutzen wie sein Risiko an Ihren Berechtigungen.
Claude Anthropic
Stark bei langen Dokumenten und sorgfältigen Texten. Die Ablage liegt in den USA - für Betriebe mit Schweizer Ablagepflicht ist das der Knackpunkt.
Gemini Google
Naheliegend, wo Google Workspace ohnehin läuft. Einen Schweizer Workspace-Datenraum gibt es dafür nicht.
Perplexity Perplexity AI
Recherche mit Quellenangabe statt freier Antwort. Ein anderer Arbeitsschritt als die vier Assistenten, keine Alternative zu ihnen.

Keine feste Liste, sondern der übliche Ausgangspunkt. Was Sie bereits lizenziert haben, steht immer mit auf dem Tisch - es ist der billigste Weg, wenn er trägt.

Betriebsmodelle

  1. 01

    Standard-Abo

    Was Ihre Leute heute schon benutzen, oft auf privaten Konten. Sofort verfügbar, nichts einzurichten.

    Was es kostet · Kein Auftragsbearbeitungsvertrag, keine Kontrolle darüber, was hineingegeben wird, und keine Möglichkeit, ein Konto beim Austritt zu schliessen.

  2. 02

    Geschäftsabo im eigenen Mandanten

    Der kürzeste Weg zu einem kontrollierten Arbeitsplatz: Auftragsbearbeitungsvertrag, Trainingsausschluss, Konten, die Ihre IT verwaltet.

    Was es kostet · Kosten pro Kopf und Monat, und die Verarbeitung bleibt beim Anbieter - in aller Regel nicht in der Schweiz.

  3. 03

    Cloud-Region in der Schweiz oder der EU

    Verarbeitung in einer benannten Geografie, über die Cloud-Plattform statt über das Endkundenprodukt.

    Was es kostet · Ein bis zwei Modellgenerationen Rückstand, und nicht für jeden Anbieter zu haben: Azure OpenAI verarbeitet in Switzerland North im Standard-Abruf nur mit GPT-4.1 und GPT-4o - aus der GPT-5-Familie gibt es dort einzig GPT-5.1, und nur über fest reservierte Kapazität (Provisioned Throughput); Amazon Bedrock führt in Zürich in-region nur noch Claude 3 Haiku, alle aktuellen Claude-Modelle laufen über andere EU-Regionen; Vertex AI hat in der Region Zürich überhaupt kein generatives Gemini-Modell, nur Embeddings. Dazu braucht es jemanden, der Schlüssel, Kosten und Zugriffe verwaltet - ein API-Schlüssel ist kein Arbeitsplatz.

    Quellen · geprüft 17.08.2026 Microsoft: Modellverfügbarkeit je Region ·AWS: Bedrock-Modelle je Region ·Google: Vertex-AI-Standorte

  4. 04

    Modell im eigenen Netz

    Die Daten verlassen Ihr Netz nicht. Für Berufe mit gesetzlichem Berufsgeheimnis einer der anerkannten Wege - die SAV-Wegleitung führt ihn ausdrücklich auf.

    Was es kostet · Hardware, Betrieb und Modellpflege muss jemand stellen, und die verfügbaren Modelle liegen hinter den grossen Anbietern zurück. Für die meisten Betriebe ist das kein Einstieg, sondern eine Antwort auf eine konkrete Auflage.

Ich vergleiche und begründe. Beschafft, eingerichtet und betrieben wird von Ihnen oder Ihrem IT-Partner - was das Programm nicht leistet, steht ausformuliert weiter unten.

Unabhängigkeit

Ich verkaufe keine Lizenzen und verdiene an keiner Empfehlung.

Deshalb kann ich Ihnen auch sagen, dass ein Werkzeug für Ihren Fall das falsche ist - oder dass sich der Einstieg für Sie derzeit nicht lohnt.

Preise

Einzeln buchbar.

Sie müssen nicht das ganze Programm nehmen. Jede Etappe gibt es auch für sich.

Standortbestimmung

Etappe 1

Sie brauchen nur die Empfehlung und arbeiten intern weiter.

CHF 2'400

KI-Weisung, ausgearbeitet

im Programm enthalten

Einzeln für alle, die nach Etappe 1 aussteigen und die Regelung trotzdem brauchen.

CHF 1'400

Team-Schulung, 4 Std

Etappe 2

Ihre Werkzeugfrage ist bereits geklärt.

CHF 4'400

Umsetzungsbegleitung

Etappe 3

Sie sind geschult und die Umsetzung stockt.

CHF 2'400

Einzeln zusammen

CHF 10'600

Als Programm

Alle drei Etappen · rund 3 Monate

CHF 9'800

Der Unterschied ist kein Rabatt, den ich Ihnen gewähre. Im Programm fällt die Vorbereitung für Etappe 2 grösstenteils schon in Etappe 1 an. Diese Stunden entstehen also nur einmal. Wer einzeln bucht, bezahlt sie zweimal.

Statt der 4-Stunden-Vertiefung können Sie ein kürzeres Format ins Programm nehmen - etwa den Impuls mit 2 Std. Der Preis sinkt entsprechend. Betriebe mit mehreren Abteilungen oder mehr als 12 zu schulenden Personen brauchen mehrere Durchgänge - die offeriere ich nach Aufwand. Die einzelnen Schulungsformate stehen auf der Seite KI-Schulung für Teams.

Pilotphase

CHF 6'800 für die ersten drei Betriebe.

Der Grund ist ehrlich benannt: Das Programm ist neu.

Für diese Zusammenstellung gibt es noch keine dokumentierten Fälle. Wer jetzt einsteigt, trägt einen Teil dieses Risikos und bekommt es vergütet. Die Gegenleistung: Ich darf Ihren Fall als Referenz nennen - in einer Form, die Sie vorher schriftlich freigeben, anonymisiert, wenn Ihnen das lieber ist.

Auf dieser Seite stehen keine erfundenen Kundenlogos und keine anonymen Erfolgsgeschichten, weil es sie nicht gibt. Nachvollziehbar ist stattdessen die Arbeit selbst: das vollständige Muster-Deliverable zu Etappe 1 an einem erfundenen Betrieb, und echte Sessions im Showcase.

Grenzen

Was das Programm nicht leistet.

Das gehört vor die Buchung, nicht dahinter.

Keine Beschaffung, keine Administration
Ich empfehle, Sie kaufen. Ich richte keine Konten ein, verwalte keine Lizenzen und betreibe keinen Tenant.
Keine Prüfung Ihrer Berechtigungen
Ich liefere den Fragenkatalog, die Antworten liefert Ihre IT oder deren Partner. Ich fasse keine produktiven Zugriffsrechte an.
Keine Rechtsberatung
Die KI-Weisung ist eine arbeitsfähige interne Regelung nach den Praxisregeln des Datenschutzgesetzes. Die verbindliche Prüfung Ihres Einzelfalls macht Ihre Rechtsberatung.
Keine Software-Entwicklung, keine Integration
Das Programm bringt Werkzeuge in den Arbeitsalltag, nicht in Ihre Systemlandschaft.
Keine belastbare Investitionsrechnung vorab
Niemand, der Ihren Betrieb seit einer Stunde kennt, kann Ihnen eine Effizienzzahl nennen. Das Programm liefert die Grundlage, auf der Sie danach selbst rechnen. Die erste echte Zahl steht im Wirkungs-Check am Ende.
Kein Zertifikat, keine Prüfung
Geprüft wird niemand. Für die Team-Schulung in Etappe 2 stelle ich jeder teilnehmenden Person eine Teilnahmebestätigung für die Personalakte aus - sie belegt die Teilnahme, keine geprüfte Kompetenz.

Mitwirkung

Was ich von Ihnen brauche.

Eine Stunde mit jemandem, der den Betrieb kennt
Idealerweise jemand aus der Geschäftsleitung plus eine Person aus dem operativen Geschäft - die weiss, wie eine Offerte tatsächlich entsteht und nicht nur, wie sie im Prozesshandbuch steht.
Zugang zur IT-Realität, mindestens indirekt
Welche Lizenzen laufen, was im Verzeichnisdienst steht, was bereits gesperrt ist. Wenn niemand das beantworten kann, ist das selbst ein Befund.
Beispiel-Material für Etappe 2
Ein bis zwei Dokumente aus einer Arbeit, die bei Ihnen tatsächlich vorkommt - anonymisiert, ohne Personendaten, schriftlich freigegeben, eine Woche vorher. Ohne das arbeite ich mit fiktiven Beispielen und deklariere sie als solche.
Eine benannte Person, die das Thema weiterträgt
Ohne Namen und Datum bleibt jeder Termin folgenlos.

Konditionen · Alle Preise ohne MwSt. - ai-edu ist nicht mehrwertsteuerpflichtig, es kommt nichts dazu. Remote ist immer enthalten. Vor Ort in den Kantonen Zürich, Zug und Aargau ohne Aufschlag. Andere Schweizer Regionen rechne ich gegen Beleg ab, typischerweise CHF 150-350; Reisezeit nie. Die Rechnung kommt in zwei Teilen, je 30 Tage netto, ohne Anzahlung. Der zweite Teil wird nach der Team-Schulung fällig, also vor den zwei Sprechstunden. Dafür gilt: Biete ich sie nicht an, erstatte ich CHF 2'400 - den Einzelpreis der Etappe 3. Rufen Sie sie bis drei Monate nach der Team-Schulung nicht ab, verfallen sie. Einzelne Termine verschieben Sie bis 7 Tage vorher kostenfrei. Die Team-Schulung sagen Sie bis 14 Tage vorher kostenlos ab, bis 7 Tage vorher kostet die Absage 50 Prozent, danach 100 Prozent. Massgebend sind die AGB.

Fragen & Antworten

Was vor einer Zusage geklärt wird.

Was kostet die Einführung von KI in einem KMU?
Das Programm kostet CHF 9'800 ohne MwSt. und läuft rund drei Monate: Standortbestimmung, ausgearbeitete KI-Weisung, Team-Schulung für bis zu 12 Personen und zwei Sprechstunden mit schriftlichem Wirkungs-Check. Wer nach der Standortbestimmung aussteigt, bezahlt CHF 2'400. Einzeln gebucht kosten dieselben vier Bausteine zusammen CHF 10'600. Für die ersten drei Betriebe gilt ein offen deklarierter Pilotpreis von CHF 6'800 gegen das Recht, den Fall als Referenz zu nennen.
Warum zuerst ein Programm und nicht einfach eine KI-Schulung?
Ein Kurs setzt voraus, dass die Entscheidungen schon gefallen sind: welches Werkzeug freigegeben ist, welche Daten hineindürfen, an welchen Arbeiten es sich lohnt. In den meisten Betrieben sind genau diese Fragen offen. Dann übt ein Team einen halben Tag an etwas, das es am Montag nicht öffnen darf. Ist Ihre Werkzeugfrage bereits geklärt, ist der einzelne Team-Workshop der richtige und günstigere Weg.
Wie viel Zeit kostet mich das Programm?
Rund acht Stunden über drei Monate, verteilt auf fünf Termine: eine Stunde Aufnahme, eine Stunde Präsentation der Empfehlung, vier Stunden Team-Schulung und zwei Sprechstunden zu je 60 Minuten. Die Auswertung zwischen Aufnahme und Präsentation ist meine Arbeit und kostet Sie keinen Termin. Vorbereitung brauchen Sie für die Aufnahme keine.
Kann ich nach der Standortbestimmung aussteigen?
Ja, das ist vorgesehen. Dann kostet Etappe 1 CHF 2'400, Sie behalten die schriftliche Empfehlung samt Weisungsentwurf, und es entsteht keine weitere Verpflichtung. Die Ausarbeitung der Weisung ist im Programm enthalten. Wer aussteigt, kann sie für CHF 1'400 einzeln nachbestellen. Abgerechnet wird ohnehin in zwei Teilen: CHF 2'400 nach der Präsentation, der Rest nach der Team-Schulung.
Wie sieht die Empfehlung aus, die ich am Ende bekomme?
Vier Dokumente: Werkzeug- und Lizenzempfehlung mit Begründung, zwei bis drei Prozess-Kandidaten, Fragenkatalog für Ihre IT und der Entwurf einer einseitigen KI-Weisung. Wie das konkret aussieht, müssen Sie mir nicht glauben - unter /pakete/ki-einfuehrung/muster/ steht ein vollständiges Beispiel an einem erfundenen Betrieb, als solcher deklariert. Es zeigt auch, was darin bewusst fehlt, etwa eine Effizienzzahl.
Verdienen Sie an den Werkzeugen, die Sie empfehlen?
Nein. Ich verkaufe keine Lizenzen und verdiene an keiner Empfehlung - kein Handel, keine Provision. Deshalb kann ich Ihnen auch sagen, dass ein Werkzeug für Ihren Fall das falsche ist - oder dass sich der Einstieg für Sie derzeit nicht lohnt.
Welche Werkzeuge kommen in Frage?
Welche Werkzeuge in Frage kommen, entscheidet die Aufnahme in Etappe 1 und nicht meine Vorliebe. Geprüft werden üblicherweise ChatGPT Business, Microsoft 365 Copilot, Claude, Gemini und Perplexity. Ich schaue dabei auf vier Punkte: wo die Daten liegen, was der Anbieter vertraglich zusichert, was er pro Kopf kostet und was Sie über bestehende Lizenzen ohnehin schon bezahlen. Dazu kommt die Frage, in welchem Betriebsmodell ein Werkzeug bei Ihnen überhaupt laufen dürfte: Standard-Abo, Geschäftsabo im eigenen Mandanten, eine Cloud-Region in der Schweiz oder der EU, oder ein Modell im eigenen Netz. Ich vergleiche und begründe. Beschafft, eingerichtet und betrieben wird von Ihnen oder Ihrem IT-Partner.
Was ist der Unterschied zum Team-Workshop?
Der Team-Workshop ist eine Schulung: vier Stunden, CHF 4'400, gebucht wird ein Termin. Das Programm liefert die Reihenfolge davor und danach. Zuerst die Diagnose, dann die Schulung auf dem tatsächlich freigegebenen Werkzeug, dann die Begleitung durch die ersten Wochen im Alltag. Die Schulung selbst ist als Etappe 2 enthalten.
Übernehmen Sie die technische Einführung im Unternehmen?
Nein. Ich richte keine Konten ein, verwalte keine Lizenzen, betreibe keinen Tenant und ändere keine Berechtigungen. Ich liefere die Empfehlung, den Fragenkatalog für Ihre IT und die Schulung. Die Umsetzung in Ihren Systemen macht Ihre IT oder deren Partner.
Für welche Betriebsgrösse ist das gedacht?
Gedacht ist das Programm für Betriebe, in denen eine Person oder eine kleine Runde über Werkzeuge entscheidet. Die zweite Bedingung ist die Gruppengrösse: bis zu 12 Personen in einem Durchgang. Typisch sind KMU, Treuhandbüros, Kanzleien, Beratungen und Verwaltungen. Bei mehreren Abteilungen oder mehr als 12 zu schulenden Personen braucht es mehrere Durchgänge. Die offeriere ich nach Aufwand.
Wie vertraulich sind die Angaben aus der Standortbestimmung?
Die Aufnahme berührt Betriebsinterna: wie gearbeitet wird, welche Lizenzen laufen, welche Daten anfallen. Diese Angaben dienen allein der Auswertung für Ihre Empfehlung. Auf Wunsch unterzeichne ich vor der Standortbestimmung eine Vertraulichkeitsvereinbarung - Ihre Vorlage oder eine einfache gegenseitige NDA.
Erhalten Teilnehmende eine Teilnahmebestätigung?
Ja, ohne dass Sie danach fragen müssen. Für die Team-Schulung in Etappe 2 stelle ich pro Person eine Teilnahmebestätigung aus - mit Titel, Dauer, Durchführungsform und den Schwerpunkten, geeignet für die Personalakte. Es findet keine Prüfung statt; die Bestätigung belegt die Teilnahme, keine geprüfte Kompetenz. Ein Zertifikat oder Diplom gibt es nicht. Die Standortbestimmung und die Sprechstunden sind Arbeit am Betrieb, keine Schulungsteilnahme - dafür gibt es keine Bestätigung.
Mit welchen Lernzielen arbeitet die Team-Schulung?
Die vier Stunden sind auf zwei überprüfbare Ergebnisse angelegt: Erstens bedienen Teilnehmende das freigegebene Werkzeug an Prozessen aus dem eigenen Alltag, geübt in zwei betreuten Arbeitsrunden. Zweitens verlässt niemand den Raum ohne mindestens einen anwendungsbereiten Use-Case - als getestete Vorlage, nicht als Idee. Dazu erhält das Team die KI-Weisung, jetzt auf das freigegebene Werkzeug ausgearbeitet: welche Werkzeuge erlaubt sind und welche Datenklassen hineindürfen.
Verlangt der EU AI Act, dass wir unser Team schulen?
Nur, wenn der EU AI Act für Ihren Betrieb überhaupt gilt: Er erfasst Schweizer Unternehmen dann, wenn sie KI-Systeme in der EU auf den Markt bringen oder wenn der von einem KI-System erzeugte Output in der EU verwendet wird. Trifft das zu, verlangt Artikel 4, nach besten Kräften für ausreichende KI-Kompetenz der Mitarbeitenden zu sorgen - eine dokumentierte Schulung wie in Etappe 2 ist ein üblicher Baustein dafür. Für rein schweizerisch tätige KMU besteht keine solche Pflicht. Dann lohnt sich die Schulung aus betrieblichen Gründen oder gar nicht - aber nicht, weil ein Gesetz droht. Einordnung: Artikel 4 im Detail
Wer führt das Programm durch?
Reto Lutz, Gründer von ai-edu. Hintergrund: mehrere Jahre IT-Projektleitung und Dev/Ops-Betrieb im Schweizer Gesundheitswesen, parallel Studium Business AI an der FHNW. Es gibt keinen Account-Manager dazwischen - Sie sprechen mit der Person, die auch schult. Mehr zur Person

Nächster Schritt

Schildern Sie kurz, wo Sie stehen.

Ein Videocall, 30 Minuten, kostenlos und unverbindlich. Ich sage Ihnen, ob das Programm passt oder ob ein einzelner Baustein reicht. Wenn nichts davon passt, sage ich Ihnen auch das.

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Kein Checkout, kein Produktkauf. Jedes Angebot als eigenes PDF - Ablauf, Preis, Grenzen und was Sie beisteuern. Entscheidungsunterlagen für Teams, die zuerst intern klären müssen, ob das Format passt.

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KI-Schulungen für Teams: Übersicht

Alle Team-Formate nebeneinander

Track A und Track B, was in welchem Format steckt, welches Format zu welchem Ziel passt. Der Einstieg, wenn noch offen ist, welcher Termin der richtige ist.

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Programm KI-Einführung

Rund 3 Monate · CHF 9'800

Die drei Etappen, das Ausstiegs-Gate nach der Standortbestimmung, die einzeln buchbaren Bausteine und was das Programm ausdrücklich nicht leistet.

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