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Pakete / Programm KI-Einführung

KI im Betrieb einführen - zuerst die Diagnose, dann die Schulung.

Für Betriebe, die KI einführen wollen und noch nicht entschieden haben, womit.

Sie beschreiben mir Ihre Lage - ich liefere die Empfehlung, schule Ihr Team darauf und bleibe dran, bis etwas läuft.

Ein Kurs setzt voraus, dass die Entscheidungen schon gefallen sind: welches Werkzeug freigegeben ist, welche Daten hineindürfen, an welchen Arbeiten es sich lohnt. In den meisten Betrieben sind genau diese Fragen offen - und dann übt ein Team einen halben Tag an etwas, das es am Montag nicht öffnen darf.

Was Sie dafür tun müssen, ist überschaubar: eine Stunde erzählen, wie bei Ihnen gearbeitet wird. Die Auswertung ist meine Arbeit, nicht Ihre. Sie bekommen ein Ergebnis, keine Hausaufgabe.

Was das hier ist

Das Programm dreht die Reihenfolge um: zuerst die Diagnose, dann die Schulung auf dem, was Sie tatsächlich einsetzen, dann die Begleitung durch die Wochen, in denen sich entscheidet, ob es hängen bleibt.

Ablauf

Die drei Etappen.

Dazwischen gibt Ihre IT das Werkzeug frei. Die Beschaffung führen Sie, nicht ich. Erst danach lässt sich die KI-Weisung fertig ausarbeiten - sie muss das erlaubte Werkzeug benennen können.

  1. 01

    Standortbestimmung

    1 Std Aufnahme · 1 Std Präsentation · Woche 1 bis 3

    Sie beschreiben, wie in Ihrem Betrieb gearbeitet wird: welche Arbeiten sich wiederholen, wo es klemmt, was heute an Werkzeugen im Haus ist, welche Daten dabei anfallen. Die Auswertung mache ich ohne Sie. Danach lege ich vor, was ich empfehle, und begründe es.

    Ergebnis · Schriftliche Werkzeug- und Lizenzempfehlung, zwei bis drei Prozess-Kandidaten, Fragenkatalog für Ihre IT, Entwurf einer einseitigen KI-Weisung.

  2. 02

    Team-Schulung, 4 Std

    4 Std · bis 12 Personen · Woche 4 bis 8

    Formal die Vertiefung, aber nicht aus dem Katalog: Die Arbeitsrunden laufen an den Prozessen aus Etappe 1, mit dem Werkzeug, das Sie zwischenzeitlich freigegeben haben. Zwei betreute Arbeitsrunden bilden den Kern.

    Ergebnis · Jede und jeder geht mit mindestens einem anwendungsbereiten Use-Case aus dem eigenen Alltag - als getestete Vorlage, nicht als Idee. Dazu die KI-Weisung, jetzt auf das freigegebene Werkzeug ausgearbeitet.

  3. 03

    Umsetzung

    2 × 60 Min · Monat 2 und 3

    Was nach einer Schulung passiert, entscheidet sich in den vier bis acht Wochen danach. Deshalb zwei feste Sprechstunden an echten Fällen statt eines Versprechens, erreichbar zu sein. Es ist keine Hotline und kein Störungsdienst.

    Ergebnis · Schriftlicher Wirkungs-Check, drei bis vier Seiten: was messbar anders läuft, was liegen geblieben ist und warum, welche zwei Dinge im nächsten Quartal den grössten Unterschied machen.

Ihr Zeitaufwand über die gesamte Laufzeit: rund acht Stunden in fünf Terminen. Die Auswertung zwischen Aufnahme und Präsentation läuft ohne Sie.

Ausstiegspunkt

Nach Etappe 1 können Sie aussteigen.

Dann kostet Etappe 1 CHF 2'400, Sie behalten die Empfehlung samt Weisungsentwurf, und es entsteht keine weitere Verpflichtung.

Das ist kein Kleingedrucktes, sondern der Punkt, an dem Sie zum ersten Mal etwas Belastbares in der Hand haben und mit Ihren eigenen Zahlen entscheiden können. Die Rechnung folgt derselben Logik: CHF 2'400 nach der Präsentation, der Rest nach der Team-Schulung. Keine Anzahlung.

Ergebnis aus Etappe 1

Was schriftlich bei Ihnen bleibt.

Vier Dokumente, auch wenn Sie danach aussteigen.

01 Werkzeug- und Lizenzempfehlung
Mit Begründung: wo die Daten liegen, was der Anbieter vertraglich zusichert (nicht was er bewirbt), was es pro Kopf und Monat kostet, was Sie bereits bezahlen und nutzen könnten.
02 Zwei bis drei Prozess-Kandidaten
Die häufigsten und am wenigsten heiklen Arbeiten, nicht die spektakulärsten - mit einer Einschätzung, was realistisch zu erwarten ist.
03 Fragenkatalog für Ihre IT
Was vor einer Freigabe beantwortet sein muss: welche Ablagen organisationsweit geteilt sind, wie Personal- und Lohndaten klassifiziert sind, was mit Aufzeichnungen und Transkripten von Sitzungen geschieht, wer die Freigabe erteilt und wer sie zurücknimmt.
04 Entwurf einer einseitigen KI-Weisung
Erlaubte Werkzeuge, erlaubte Datenklassen, verantwortliche Person. Ein Entwurf, weil er das freigegebene Werkzeug benennen muss und das jetzt noch offen ist. Wer das Programm weiterführt, bekommt ihn nach der Freigabe ausgearbeitet - im Preis enthalten.

Unabhängigkeit

Ich verkaufe keine Lizenzen und verdiene an keiner Empfehlung.

Das ist der Grund, warum ich Ihnen auch sagen kann, dass ein Werkzeug für Ihren Fall das falsche ist - oder dass sich der Einstieg für Sie derzeit nicht lohnt.

Preise

Einzeln buchbar.

Sie müssen nicht das ganze Programm nehmen. Jede Etappe gibt es auch für sich.

Standortbestimmung

Etappe 1

Sie brauchen nur die Empfehlung und arbeiten intern weiter.

CHF 2'400

KI-Weisung, ausgearbeitet

im Programm enthalten

Einzeln für alle, die nach Etappe 1 aussteigen und die Regelung trotzdem brauchen.

CHF 1'400

Team-Schulung, 4 Std

Etappe 2

Ihre Werkzeugfrage ist bereits geklärt.

CHF 4'400

Umsetzungsbegleitung

Etappe 3

Sie sind geschult und die Umsetzung stockt.

CHF 2'400

Einzeln zusammen

CHF 10'600

Als Programm

Alle drei Etappen · rund 3 Monate

CHF 9'800

Der Unterschied ist kein Rabatt, den ich Ihnen gewähre. Er entsteht, weil im Programm die Vorbereitung für Etappe 2 grösstenteils schon in Etappe 1 gemacht ist - diese Stunden fallen nur einmal an. Wer einzeln bucht, bezahlt sie zweimal.

Kürzere Schulungsformate (KI-Stunde 60 Min, Impuls 2 Std) lassen sich im Programm gegen die 4-Stunden-Vertiefung tauschen; der Preis sinkt entsprechend. Für Betriebe mit mehreren Abteilungen oder mehr als 12 zu schulenden Personen braucht es mehrere Durchgänge - das offeriere ich nach Aufwand. Die einzelnen Schulungsformate stehen auf der Seite KI-Schulung für Teams.

Pilotphase

CHF 6'800 für die ersten drei Betriebe.

Der Grund ist ehrlich benannt: Das Programm ist neu.

Für die Team-Workshops habe ich belegbare Erfahrung, für diese Zusammenstellung noch keine dokumentierten Fälle. Wer jetzt einsteigt, trägt einen Teil dieses Risikos und bekommt es vergütet. Die Gegenleistung: Ich darf Ihren Fall als Referenz nennen - in einer Form, die Sie vorher schriftlich freigeben, anonymisiert, wenn Ihnen das lieber ist.

Es sind keine erfundenen Kundenlogos und keine anonymen Erfolgsgeschichten auf dieser Seite, weil es sie nicht gibt. Wie ich arbeite, ist stattdessen an echten Aufzeichnungen nachvollziehbar: Sessions im Showcase.

Grenzen

Was das Programm nicht leistet.

Das gehört vor die Buchung, nicht dahinter.

Keine Beschaffung, keine Administration
Ich empfehle, Sie kaufen. Ich richte keine Konten ein, verwalte keine Lizenzen und betreibe keinen Tenant.
Keine Prüfung Ihrer Berechtigungen
Ich liefere den Fragenkatalog, die Antworten liefert Ihre IT oder deren Partner. Ich fasse keine produktiven Zugriffsrechte an.
Keine Rechtsberatung
Die KI-Weisung ist eine arbeitsfähige interne Regelung nach den Praxisregeln des Datenschutzgesetzes. Die verbindliche Prüfung Ihres Einzelfalls macht Ihre Rechtsberatung.
Keine Software-Entwicklung, keine Integration
Das Programm bringt Werkzeuge in den Arbeitsalltag, nicht in Ihre Systemlandschaft.
Keine belastbare Investitionsrechnung vorab
Niemand, der Ihren Betrieb seit einer Stunde kennt, kann Ihnen eine Effizienzzahl nennen. Was das Programm liefert, ist die Grundlage, auf der Sie danach selbst rechnen - und der Wirkungs-Check am Ende, der die erste echte Zahl enthält.

Mitwirkung

Was ich von Ihnen brauche.

Eine Stunde mit jemandem, der den Betrieb kennt
Idealerweise jemand aus der Geschäftsleitung plus eine Person aus dem operativen Geschäft - die weiss, wie eine Offerte tatsächlich entsteht und nicht nur, wie sie im Prozesshandbuch steht.
Zugang zur IT-Realität, mindestens indirekt
Welche Lizenzen laufen, was im Verzeichnisdienst steht, was bereits gesperrt ist. Wenn niemand das beantworten kann, ist das selbst ein Befund.
Beispiel-Material für Etappe 2
Ein bis zwei Dokumente aus einer Arbeit, die bei Ihnen tatsächlich vorkommt - anonymisiert, ohne Personendaten, schriftlich freigegeben, eine Woche vorher. Ohne das arbeite ich mit fiktiven Beispielen und deklariere sie als solche.
Eine benannte Person, die das Thema weiterträgt
Ohne Namen und Datum bleibt jeder Termin folgenlos.

Konditionen · Alle Preise ohne MwSt. - ai-edu ist nicht mehrwertsteuerpflichtig, es kommt nichts dazu. Remote immer enthalten. Vor Ort in den Kantonen Zürich, Zug und Aargau ohne Aufschlag; andere Schweizer Regionen gegen Beleg (typischerweise CHF 150-350), Reisezeit nie. Rechnung in zwei Teilen, je 30 Tage netto, keine Anzahlung. Verschiebung einzelner Termine bis 7 Tage vorher kostenfrei; Absage der Team-Schulung bis 14 Tage vorher kostenlos, bis 7 Tage vorher 50 Prozent, danach 100 Prozent. Massgebend sind die AGB.

Fragen & Antworten

Was vor einer Zusage geklärt wird.

Was kostet die Einführung von KI in einem KMU?
Das Programm kostet CHF 9'800 ohne MwSt. und läuft rund drei Monate: Standortbestimmung, ausgearbeitete KI-Weisung, Team-Schulung für bis zu 12 Personen und zwei Sprechstunden mit schriftlichem Wirkungs-Check. Wer nach der Standortbestimmung aussteigt, bezahlt CHF 2'400. Einzeln gebucht kosten dieselben vier Bausteine zusammen CHF 10'600. Für die ersten drei Betriebe gilt ein offen deklarierter Pilotpreis von CHF 6'800 gegen das Recht, den Fall als Referenz zu nennen.
Warum zuerst ein Programm und nicht einfach eine Schulung?
Ein Kurs setzt voraus, dass die Entscheidungen schon gefallen sind: welches Werkzeug freigegeben ist, welche Daten hineindürfen, an welchen Arbeiten es sich lohnt. In den meisten Betrieben sind genau diese Fragen offen - und dann übt ein Team einen halben Tag an etwas, das es am Montag nicht öffnen darf. Wenn Ihre Werkzeugfrage bereits geklärt ist, ist der einzelne Team-Workshop der richtige und günstigere Weg.
Wie viel Zeit kostet mich das Programm?
Rund acht Stunden über drei Monate, verteilt auf fünf Termine: eine Stunde Aufnahme, eine Stunde Präsentation der Empfehlung, vier Stunden Team-Schulung und zwei Sprechstunden zu je 60 Minuten. Die Auswertung zwischen Aufnahme und Präsentation ist meine Arbeit und kostet Sie keinen Termin. Vorbereitung brauchen Sie für die Aufnahme keine.
Kann ich nach der Standortbestimmung aussteigen?
Ja, das ist vorgesehen. Dann kostet Etappe 1 CHF 2'400, Sie behalten die schriftliche Empfehlung samt Weisungsentwurf, und es entsteht keine weitere Verpflichtung. Die Ausarbeitung der Weisung ist im Programm enthalten; wer aussteigt, kann sie für CHF 1'400 einzeln nachbestellen. Abgerechnet wird ohnehin in zwei Teilen: CHF 2'400 nach der Präsentation, der Rest nach der Team-Schulung.
Verdienen Sie an den Werkzeugen, die Sie empfehlen?
Nein. Ich verkaufe keine Lizenzen und verdiene an keiner Empfehlung - kein Handel, keine Provision. Das ist der Grund, warum ich Ihnen auch sagen kann, dass ein Werkzeug für Ihren Fall das falsche ist oder dass sich der Einstieg für Sie derzeit nicht lohnt.
Welche Werkzeuge kommen in Frage?
Das entscheidet die Aufnahme, nicht eine Vorliebe. Geprüft werden üblicherweise Microsoft Copilot, ChatGPT Business, Claude, Gemini und Perplexity - entlang von Datenhaltung, vertraglichen Zusicherungen, Kosten pro Kopf und dem, was Sie über bestehende Lizenzen ohnehin schon bezahlen.
Was ist der Unterschied zum Team-Workshop?
Der Team-Workshop ist eine Schulung: vier Stunden, CHF 4'400, gebucht wird ein Termin. Das Programm ist die Reihenfolge davor und danach - Diagnose, dann Schulung auf dem tatsächlich freigegebenen Werkzeug, dann Begleitung durch die Wochen, in denen sich entscheidet, ob es hängen bleibt. Die Schulung ist als Etappe 2 enthalten.
Übernehmen Sie die technische Einführung im Unternehmen?
Nein. Ich richte keine Konten ein, verwalte keine Lizenzen, betreibe keinen Tenant und ändere keine Berechtigungen. Ich liefere die Empfehlung, den Fragenkatalog für Ihre IT und die Schulung; die Umsetzung in Ihren Systemen macht Ihre IT oder deren Partner.
Für welche Betriebsgrösse ist das gedacht?
Für Betriebe, in denen eine Person oder eine kleine Runde über Werkzeuge entscheidet und in denen bis zu 12 Personen in einem Durchgang geschult werden können - typischerweise KMU, Treuhandbüros, Kanzleien, Beratungen und Verwaltungen. Bei mehreren Abteilungen oder mehr als 12 zu schulenden Personen braucht es mehrere Durchgänge; das offeriere ich nach Aufwand.
Wer führt das Programm durch?
Reto Lutz, Gründer von ai-edu. Hintergrund: mehrere Jahre IT-Projektleitung und Dev/Ops-Betrieb in einer stark regulierten Schweizer Branche, parallel Studium Business AI an der FHNW. Es gibt keinen Account-Manager dazwischen - Sie sprechen mit der Person, die auch schult.

Nächster Schritt

Schildern Sie kurz, wo Sie stehen.

Ein Videocall, 30 Minuten, kostenlos und unverbindlich. Ich sage Ihnen, ob das Programm passt oder ob ein einzelner Baustein reicht. Wenn nichts davon passt, sage ich Ihnen auch das.

Angebotsdokumente

Zum intern Weiterleiten.

Kein Checkout, kein Produktkauf. Jedes Angebot als eigenes PDF - Ablauf, Preis, Grenzen und was Sie beisteuern. Entscheidungsunterlagen für Teams, die zuerst intern klären müssen, ob das Format passt.

Angebot als PDF

KI-Schulungen für Teams: Übersicht

Alle Team-Formate nebeneinander

Track A und Track B, was in welchem Format steckt, welches Format zu welchem Ziel passt. Der Einstieg, wenn noch offen ist, welcher Termin der richtige ist.

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Programm KI-Einführung

Rund 3 Monate · CHF 9'800

Die drei Etappen, das Ausstiegs-Gate nach der Standortbestimmung, die einzeln buchbaren Bausteine und was das Programm ausdrücklich nicht leistet.

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