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Pakete / KI-Schulung Schweiz / Geschäftsleitung

Vier Stunden, an deren Ende etwas entschieden ist.

Der KI-Workshop für Leitungsrunden - für Menschen, die über die Werkzeuge entscheiden, statt sie täglich zu benutzen.

Ein Fachteam will wissen, wie man einen guten Prompt schreibt. Eine Leitungsrunde will wissen, ob sie in den nächsten zwölf Monaten Geld ausgeben soll, wofür, wer die Verantwortung trägt und was passiert, wenn etwas schiefgeht.

Das Ergebnis: eine gemeinsame realistische Einschätzung, zwei bis drei priorisierte Einsatzfelder und eine benannte Verantwortlichkeit mit Datum.

Wer diese Runde mit einer Werkzeugführung bespielt, hat vier Stunden verbrannt - höfliches Interesse inklusive. Formal ist es die Vertiefung in der Fassung für Leitungsrunden: gleiche Länge, gleicher Preis, kleinere Runde - aber ein anderes Curriculum.

Die drei Fragen

Was tatsächlich im Raum steht.

Sie laufen in fast jeder Leitungsrunde mit, meist unausgesprochen. Der Termin ist darauf gebaut, sie zu beantworten.

"Verpassen wir gerade etwas?"

Kalibrierung

Die Angstfrage, und der Grund, warum der Termin überhaupt zustande kommt. Beantwortbar nur, indem man zeigt, was heute wirklich funktioniert - und in derselben Stunde, was nicht funktioniert, obwohl es überall behauptet wird.

"Was kostet uns das, und was bringt es?"

Anwendungsfelder

Hier ist Zurückhaltung Pflicht. Niemand, der Ihren Betrieb erst seit dem Vorgespräch kennt, kann Ihnen eine Effizienzzahl nennen. Was in vier Stunden geht: gemeinsam benennen, welche wiederkehrende Arbeit überhaupt in Frage kommt, und wie man die Wirkung nachher misst. Die Zahl entsteht danach, bei Ihnen.

"Wer haftet, wenn es schiefgeht?"

Einordnung

Kommt oft spät und leise, und ist die wichtigste. Die Antwort ist unbequem: Wer Personendaten in einem Werkzeug bearbeitet, ist Verantwortlicher im Sinne des Datenschutzgesetzes - auch wenn das Werkzeug von einem grossen Anbieter kommt. Das lässt sich nicht delegieren. Klären lässt sich, welche Tarifstufe und welche Konfiguration die Anforderungen tragen.

Ablauf

Vier Stunden, dreieinhalb davon Arbeitszeit.

Mit Begrüssung, einer Pause und der Diskussion, die man nicht abwürgen sollte, bleiben realistisch dreieinhalb Stunden. Das ist ein enges Budget, und es zwingt zu einer Entscheidung darüber, was wegfällt.

Kalibrierung rund 1 Std
Live vorgeführt, nicht als Folien: was die aktuellen Werkzeuge an einer Aufgabe leisten, die in Ihrem Haus tatsächlich vorkommt. Dazu die Gegenprobe - eine Aufgabe, an der die Werkzeuge scheitern, und der Grund dafür. Ohne diesen Teil ist die Vorführung Werbung.
Einordnung rund 1 Std
Regulatorischer Rahmen, Datenfluss, wo die Verantwortung liegt. Nicht als Jurastunde, sondern als Landkarte: welche Fragen Sie beantworten müssen, bevor ein Werkzeug produktiv geht. Hier sitzt die Haftungsfrage.
Anwendungsfelder rund 1 Std
Gemeinsam die eigenen Prozesse durchgehen und zwei bis drei Kandidaten benennen - die häufigsten und am wenigsten heiklen, nicht die spektakulärsten.
Priorisierung und Verantwortlichkeit Rest
Wer treibt das weiter, mit welchem Zeitbudget, bis wann wird nachgeschaut. Ist die Werkzeugfrage bei Ihnen noch offen, entsteht hier zusätzlich der Vorentscheid dazu.

Fehlermuster

Woran solche Termine scheitern.

Ich nenne sie, weil dieser Workshop dagegen gebaut ist.

Die Demo-Dramaturgie
Ein Workshop, der nur zeigt, was beeindruckt, funktioniert im Raum hervorragend und rächt sich vier Wochen später: Die Runde beschliesst etwas auf Basis einer Vorführung unter Idealbedingungen, im Alltag sieht es anders aus, und danach ist das Thema für zwei Jahre verbrannt. Deshalb gehört das Scheitern in die Vorführung.
Die Werkzeugführung
Vier Anbieter der Reihe nach durchgehen klingt gründlich, ist aber für eine Leitungsrunde die falsche Achse. Zuerst kommt die Frage, welche Ihrer wiederkehrenden Arbeiten überhaupt in Frage kommt. Die Werkzeugwahl ist danach eine Beschaffungsfrage.
Der Termin ohne Nachher
Das häufigste Muster und das teuerste. Alle gehen mit gutem Gefühl raus, niemand ist benannt, es gibt keinen Folgetermin. Ein Workshop ohne benannte Person und ohne Datum für die Nachschau ist eine Veranstaltung, kein Projekt.

Grenzen

Was der Workshop nicht leistet.

Das gehört vor die Buchung, nicht dahinter.

Keine KI-Strategie
Auch kein fertiges Einsatzreglement und keine belastbare Investitionsrechnung. Das sind eigene Arbeiten mit eigenem Aufwand, und ein Halbtag ersetzt sie nicht.
Keine Beurteilung Ihrer Datenlage
Ich prüfe Ihre Berechtigungen nicht. Das ist Arbeit für Ihre IT oder deren Partner und passt in keinen Halbtag.
Kein Anbietervergleich
Was entsteht, ist ein Entscheidungsraster auf Ihre zwei bis drei Einsatzfelder angewendet - kein Herstellerranking. Ich verkaufe keine Lizenzen und verdiene an keiner Empfehlung.
Keine Transformation
Wer das verspricht, sollte Sie misstrauisch machen. Was danach passiert, entscheidet sich nicht im Workshop, sondern in den vier Wochen danach - in dem Betrieb, in dem jemand anfängt.

Ihr Beitrag

Wer im Raum sein sollte.

Die Zusammensetzung entscheidet mehr als die Agenda. Nicht in den Raum gehört eine zu grosse Runde: Ab etwa zwölf Personen kippt die Diskussion in Zuhören, und die Priorisierung im letzten Teil funktioniert nicht mehr.

Jemand, der Budget freigeben kann
Ohne Budgetkompetenz endet jede Erkenntnis in "das müssen wir noch besprechen".
Jemand mit Zugriff auf die IT-Realität
Sonst diskutiert die Runde über Optionen, die es nicht gibt: Welche Lizenzen laufen, was im Verzeichnisdienst steht und was bereits gesperrt ist, weiss nur, wer täglich damit arbeitet.
Eine Person aus dem operativen Geschäft
Sie weiss, wie eine Offerte tatsächlich entsteht und nicht nur, wie sie im Prozesshandbuch steht - und widerspricht, wenn die Runde einen Ablauf beschreibt, den es so nicht gibt.
Beispiel-Material und ein Vorgespräch
Ein bis zwei Dokumente aus einer Arbeit, die bei Ihnen tatsächlich vorkommt - anonymisiert, ohne Personendaten, schriftlich freigegeben, eine Woche vorher. Ohne das arbeite ich mit fiktiven Beispielen und deklariere sie als solche. Teilnehmergeräte braucht es keine.

Nachher

Woran Sie nach vier Wochen merken, ob es getragen hat.

Drei Prüfsteine, alle ohne Messwerkzeug.

  1. 01

    Gibt es einen Namen?

    Steht in einem Protokoll eine Person mit einer Aufgabe und einem Datum? Wenn nicht, ist der Termin folgenlos geblieben.

  2. 02

    Ist die Diskussion konkreter geworden?

    Wenn in der Leitungssitzung nicht mehr über "KI" gesprochen wird, sondern über einen bestimmten Arbeitsschritt, hat die Kalibrierung gewirkt.

  3. 03

    Hat jemand etwas ausprobiert und ist gescheitert?

    Ein Fehlschlag an einer echten Aufgabe ist mehr wert als drei Monate zustimmendes Nicken. Er zeigt, dass jemand angefangen hat.

Preis

CHF 4'400

ohne MwSt. · 4 Stunden · bis etwa 12 Personen aus einem Unternehmen

Im Preis enthalten: 30-Minuten-Kennenlernen per Videocall, kostenlos und unverbindlich · Curriculum schriftlich vor der Buchung · Vorbereitung auf Ihren Betrieb, keine Standardbeispiele · Unterlagen zum Mitnehmen · 30 Tage E-Mail-Support danach.

Konditionen · Alle Preise ohne MwSt. - ai-edu ist nicht mehrwertsteuerpflichtig, es kommt nichts dazu. Remote immer enthalten. Vor Ort in den Kantonen Zürich, Zug und Aargau ohne Aufschlag; andere Schweizer Regionen gegen Beleg (typischerweise CHF 150-350), Reisezeit nie. Es sind keine offenen Kurse - der Termin findet nur für ein Unternehmen statt.

Angebotsdokumente

Zum intern Weiterleiten.

Kein Checkout, kein Produktkauf. Jedes Angebot als eigenes PDF - Ablauf, Preis, Grenzen und was Sie beisteuern. Entscheidungsunterlagen für Teams, die zuerst intern klären müssen, ob das Format passt.

Angebot als PDF

KI-Workshop für die Geschäftsleitung

4 Std · bis ca. 12 · CHF 4'400

Für Leitungsrunden, die entscheiden müssen statt anzuwenden: Kalibrierung mit Gegenprobe, Haftungsrahmen, priorisierte Einsatzfelder, benannte Verantwortlichkeit.

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Fragen & Antworten

Was zu diesem Format oft gefragt wird.

Fragen zu Reisekosten, Curriculum und Ablauf der Zusammenarbeit stehen auf der Vergleichsseite, weil sie für alle Formate gleich beantwortet werden.

Was, wenn bei uns noch gar kein KI-Werkzeug freigegeben ist?
Das ist der häufigere Fall, und er macht diesen Termin nicht überflüssig, sondern nötig. Ein Team lässt sich nicht sinnvoll schulen, solange nichts freigegeben ist - die Leute üben einen halben Tag an etwas, das sie am Montag nicht öffnen dürfen. Deshalb zuerst die Leitungsrunde, dann die Anwendenden. Am Ende steht ein begründeter Vorentscheid, keine Beschaffung; die führen Sie oder Ihre IT.
Wir denken über Microsoft 365 Copilot nach. Kommt das vor?
Ja, und mit einem Punkt, der regelmässig übersehen wird: Copilot macht sichtbar, was an Berechtigungen über Jahre falsch gesetzt wurde. Eine Lohntabelle, die für "alle in der Organisation" freigegeben ist, war vorher praktisch unauffindbar - danach genügt eine Frage im Chat. Ich prüfe Ihre Berechtigungen nicht. Was der Termin liefert, ist die Liste der Fragen, die vor einer Freigabe beantwortet sein müssen, und wer sie beantwortet - mit Namen und Datum.
Worin unterscheidet sich das von der Vertiefung?
Länge und Preis sind gleich, das Curriculum nicht. Die Vertiefung ist Handwerk: zwei betreute Arbeitsrunden, am Ende hat jede Person einen anwendungsbereiten Use-Case. Hier wird nicht selbst gearbeitet und keine Fertigkeit geübt - am Ende stehen eine Einschätzung, priorisierte Einsatzfelder und eine benannte Verantwortlichkeit. Die Runde ist kleiner, weil die Priorisierung im letzten Teil ab etwa zwölf Personen nicht mehr funktioniert.

Nächster Schritt

Was soll am Ende entschieden sein?

Sagen Sie mir das in drei Sätzen - daraus entsteht das Curriculum, und Sie bekommen es schriftlich vor der Buchung. Ich antworte innerhalb von 24 Stunden.

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