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Start / KI-Schulung für Schulen

KI-Schulung für Schweizer Schulen - vor Ort, ab Sek II.

Klassen-Impuls 60 Min und Schulhaus-Workshop 4 Std für Sek II, Berufsbildung und Lehrer-Kollegien. Schweizweit, mit Brücke zur KMU-Welt, in der Ihre Schüler:innen nach der Schule arbeiten werden.

Kontext

Was an Schulen in der Schweiz gerade läuft.

Sieben von zehn Schweizer 12- bis 19-Jährigen haben ChatGPT genutzt, ein Drittel mindestens wöchentlich (JAMES-Studie ZHAW 2024). Drei Viertel der Lehrpersonen haben dazu keine strukturierte Weiterbildung erhalten. Der Gymnasiale Rahmenlehrplan 2024 macht Informatik zum Grundlagenfach und führt das Querschnittskapitel "Digitalität" ein - mit Umsetzungs-Frist bis Schuljahr 2029/30 sind es sechs Jahre, in denen Schulhäuser nach Format und Orientierung suchen.

Die Pädagogischen Hochschulen leisten in dieser Lage akademische Einordnung und ECTS-Lehrgänge. MIA21, klicksafe und zebis liefern Material. Was häufig fehlt, ist der Praxis-Anker: Jemand, der die Werkzeuge ausserhalb der Schule produktiv einsetzt und ins Schulhaus bringt - eine Lektion lang oder einen Halbtag lang, vor Ort, mit konkretem Output.

Genau dort positioniere ich mich. Ich komme aus dem Schweizer KMU-Maschinenraum und arbeite täglich mit KI-Werkzeugen an realistischen Demo-Fällen aus Verwaltung, Beratung, Handwerk und Industrie. Diese Praxis bringe ich ins Klassenzimmer und ins Lehrerzimmer - ohne Verbots-Romantik, ohne Tool-Euphorie, mit klaren Grenzen.

Für wen geeignet

Vier typische Ausgangslagen.

Wenn nichts davon exakt passt, klärt ein 30-Min-Vorgespräch in der Regel, ob das Format zu Ihrer Situation passt.

  1. Schulleitung & Q-Tag

    Schulleitungen, die einen klaren Q-Tag-Beitrag suchen

    Sie haben einen halben oder ganzen Weiterbildungstag im Kalender und brauchen einen Beitrag, der konkret etwas verändert - eine Hausordnung, Beispiel-Aufgaben, klare Linien. Ich liefere das Format dafür, der Q-Tag bleibt in Ihrer Verantwortung.

  2. Fachschaft Medien & Informatik

    M&I-Verantwortliche und ICT-Pädagogik

    Sie kennen den Lehrplan-21-Modullehrplan, sie kennen MIA21 - und Sie merken, dass die generative KI ein Bereich ist, der schneller läuft als die Materialien nachziehen. Ich bringe aktuelle Tool-Praxis aus dem Schweizer KMU-Alltag, Sie übersetzen sie in den Unterricht.

  3. Gymnasien & FMS

    Sek-II-Schulhäuser mit Maturaarbeits-Begleitung

    Die NZZ hat ausführlich beschrieben, wie Gymi-Schüler:innen ChatGPT in der Maturaarbeit einsetzen. Statt Detektoren oder Verbots-Diskussion arbeite ich an einer realistischen Begleitlogik: was prüfen Lehrpersonen weiterhin sinnvoll, was nicht, welche Auflagen sind tragfähig.

  4. Berufsschulen

    BMS, Berufsfachschule und ABU

    Lernende werden in Schweizer KMU arbeiten - oft in Betrieben, deren KI-Realität ich aus meiner KMU-Praxis und realistischen Demo-Fällen kenne. Genau diese Brücke zieht der Workshop: Was werden Lehrmeister 2026 von Lernenden erwarten? Welche Werkzeuge sind im Beruf verbreitet? Was bedeutet das für ABU und Fachunterricht?

So läuft es ab

Von der Anfrage bis zum Follow-up.

  1. 01

    Anfrage

    Schulleitung, Q-Tag-Verantwortliche oder Fachschaft Medien und Informatik schreiben mir - drei Sätze reichen für den Einstieg. Ich antworte innerhalb von 24 Stunden.

  2. 02

    Vorgespräch

    30-Min-Videocall, kostenlos. Ich kläre mit Ihnen Stufe, Klassengrösse oder Kollegiums-Zusammensetzung, kantonale Datenschutz-Lage und gewünschten Schwerpunkt. Daraus entsteht ein schriftlicher Vorschlag mit Programm und Preis.

  3. 03

    Durchführung

    Vor Ort am Schulhaus, schweizweit. Ich bringe eigene Profi-Lizenzen, fiktives Demo-Material und neutrale Workshop-Vorlagen mit. Klassen-Impuls als 60-Min-Lektion, Schulhaus-Workshop typischerweise an einem Q-Tag-Vormittag.

  4. 04

    Follow-up

    Sechs Wochen nach dem Workshop: kurze Mail an die Teilnehmenden, die ihre eigenen Commitments aufgreift. Optional ein zweiter Termin als separater Auftrag, wenn das Kollegium das Thema vertiefen will.

Formate & Preise

Klassen-Impuls und Schulhaus-Workshop.

Schweizweit dieselben Preise - im Grossraum Zürich ohne Reisekosten-Aufschlag.

Klassen-Impuls
60 Min · 1 Klasse · max. 25 Schüler:innen
Awareness und Urteilsbildung in einer Schulstunde - Sek II oder Berufsschule.

Ab

CHF 1'500

zzgl. MwSt.

Schulhaus-Workshop
4 Std · bis 24 Lehrpersonen · Hands-on
Schulinterne Weiterbildung mit umgearbeiteten Aufgaben und 1-seitiger Hausordnung als Output.

Ab

CHF 3'500

zzgl. MwSt.

Fragen & Antworten

Zur Schulung an Schweizer Schulen.

Welche Stufen werden konkret abgedeckt?
Der Klassen-Impuls beginnt bei der 9. Klasse oder 14 Jahren - Sek II (Gymi, BMS, FMS, WMS), Berufsschulen, Lehrabschluss-Klassen. Zyklus 1 und 2 (Primarstufe) decke ich bewusst nicht ab; dafür sind PH-Lehrgänge und Materialien wie zebis und MIA21 fachlich näher dran.
Ist das Angebot kantonal akkreditiert?
Nein. Ich vergebe kein ECTS und kein Zertifikat. Die meisten Schulhäuser regeln den Workshop über das interne Weiterbildungs-Budget oder die Schulleitung - genau dafür ist das Format gedacht. Für ECTS-Anrechnung empfehle ich die Kurzformate der PH Zürich, PH FHNW, PH Bern oder PH Luzern.
Wie wird der kantonale Datenschutz behandelt?
Im Vorgespräch kläre ich die kantonale Lage konkret durch (Volksschulamt, Datenschutzbeauftragte). Im Workshop selbst verzichte ich auf Schüler:innen-Personendaten, nutze Werkzeuge ohne Login (Teachable Machine, Code.org) oder anonymisierte Beispiele. Schulen in regulierten Kantonen wie Zürich oder Bern spreche ich spezifische Vorgaben separat an.
Welche Tools werden in der Demonstration eingesetzt?
Im Klassen-Impuls überwiegend ChatGPT und Claude live, ergänzt durch ein Bildgenerierungs-Tool für die Bias-Diskussion. Im Schulhaus-Workshop kommen zusätzlich Microsoft Copilot, Google Gemini und Perplexity ins Spiel - die Tool-Auswahl orientiert sich daran, was im Lehrer-Alltag plausibel verfügbar ist.
Was kostet ein Klassen-Impuls und was ein Schulhaus-Workshop?
Klassen-Impuls 60 Min ab CHF 1'500, Schulhaus-Workshop 4 Std ab CHF 3'500, jeweils zzgl. 8.1 % MwSt. Im Grossraum Zürich sind Reisekosten enthalten, andere Schweizer Regionen werden mit typischerweise CHF 150-350 separat ausgewiesen. Mehrere Klassen am gleichen Schulhaus mit reduziertem Tarif ab dem zweiten Impuls.
Wer führt den Workshop durch?
Ich, Reto Lutz, Gründer von ai-edu. Mein Hintergrund: Schweizer IT-Projektleitung, Business-AI-Studium und tägliche Arbeit mit KI-Werkzeugen an realistischen KMU-Demo-Fällen aus Verwaltung, Beratung, Handwerk und Industrie. Keine Lehrdiplom-Ausbildung - das ist Teil der Selbstverortung. Der Workshop liefert Praxis, nicht akademische Tiefe.
Können wir den Workshop fokussiert auf Maturaarbeiten oder Lehrabschluss-Arbeiten buchen?
Ja, das ist eine der häufigsten Varianten. Statt einer breiten Hausordnung arbeiten wir an konkreten Begleitformaten: Was prüfen Begleitpersonen sinnvoll, was nicht? Welche Deklarationspflichten kommunizieren wir den Schüler:innen? Welche Spurensicherung ist realistisch und welche eine Illusion?
In welcher Sprache läuft das Angebot?
Deutsch (de-CH). Französisch- oder italienischsprachige Schulhäuser arbeite ich mit qualifizierten Partnern, die das Curriculum übernehmen.

Nächster Schritt

Schulhaus-Anliegen besprechen.

Drei Sätze über Stufe, Anlass und gewünschten Schwerpunkt reichen. Ich antworte innerhalb von 24 Stunden mit einem konkreten Vorschlag.

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